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Aktuelles

 Forschung & Lehre

 Lehrveransaltungen im Wintersemester 2021/2022
Graduierungsarbeiten

Neues aus der Forschung

 Bee Nose für Bienengesundheit: Varroamilben mit Weltraumtechnik entdecken
Bee Nose für Bienengesundheit

An der Universität Bonn nutzen Forscher Weltraumtechnik mit dem Namen BEE NOSE, um künftig Honigbienen zu retten. Varroamilben sind die größte Gefahr für die Honigbienen. Die Spinnentiere bohren Löcher in Bienen und Bienenlarven, saugen Bienenblut und übertragen so zahlreiche Krankheiten. Für die Bienengesundheit ist es wichtig, das der Imker einen Varroabefall erkennt, bevor die Milben das Bienenvolk töten. Eine "elektronische Nase" von der ISS könnte künftig Varroamilben im Bienenstock erkennen, bevor sie sich gefährlich ausgebreitet haben. So könnten Imker dann rechtzeitig die Milben bekämpfen und dadurch weniger Chemikalien einsetzen.

 

Es kreucht und fleucht auf dem Feld Forscherteam untersucht Effekte von Dünger auf Bodenorganismen

Es kreucht und fleucht auf dem Feld. Forscherteam untersucht Effekte von Dünger auf Bodenorganismen... (Artikel in der Kölnischen Rundschau v. 30.06.2021) ...zum ArtikelKRu

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie kann man Schädlinge ohne Pestizide bekämpfen? 

Predatory ladybird beetle (seven spots ladybird beetle) tracking aphids on wheat (Severin HattHORIZON - The EU Research & Innovation Magazine präsentiert unseren Ansatz, der im Rahmen des WIDE Synergies-Projekts entwickelt wurde.

Erfahren Sie mehr, in dem Artikel: Pheromones, mulch and wildflowers – how to control pests without pesticides

 

 

Vortrag in der Vorlesungsreihe „Aspekte der Erderwärmung“ an der Universität Bonn

Prof. Thomas Döring: „Landwirtschaft im Klimawandel - Optimierung am Limit“

VortragTD

 

 

 

 

 

 

 


"Essbare Stadt Andernach" - Dr. Lutz Kosack

Mit verschiedenen Maßnahmen setzt die Stadt Andernach ein nachhaltiges Baukastensystem der kommunalen Grünraumplanung um, wobei es das Ziel ist, gleichermaßen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in ein Gesamtkonzept zu integrieren.

Wesentliches Element ist hierbei die Integration von Aspekten der urbanen Landwirtschaft in den städtischen Grünraum. Mit der Anpflanzung von z.B. öffentlichen Gemüsebeeten, die nicht nur jedermann zugänglich sind, sondern auch von allen Bürgern beerntet werden können, geht die Stadt am Mittelrhein mit 30.000 Einwohnern einen neuen Weg. In der Kombination mit einer 14 ha großen periurbanen Permakulturanlage und vielfältigen Aktivitäten in der Stadt ist es das Ziel öffentliche Grünräume auch unter dem Aspekt einer schwierigen Haushaltsituation kreativer zu gestalten und urbane Biodiversität zu fördern. ....mehr
 

Dr. Lutz Kosack hat das Projekt mit betreut und war über Exkursionen sowie Bachelor- und Masterarbeiten hierbei auch mit der Universität Bonn verbunden.

Weitere Beiträge

  • Ein Jahr für die Umwelt - Gelungener Start des Freiwilligen Ökologischen Jahres an der Universität Bonn.Seit letztem Jahr können Interessierte ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) u.a. am Campus Wiesengut absolvieren... mehr Infos in der neuen FORSCH

 

  • "Der Blick in den Wurzelraum - Tiefwurzler erschließen den Unterboden"  BIOLAND/ Februar 2020 mehr...

Stellenangebote / Ausbildung

  • Ausbildung zum Imker: Unsere Universitätsimkerei bildet seit vielen Jahren mit Erfolg Imkergesellen aus. Bitte wenden Sie sich an unseren Imkermeister. Nähere Infos zur Ausbildung finden Sie hier.

 

 

 

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